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<title>Deloitte Tax-News: Rechnungslegung</title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/</link>
<description>Die Ermittlung des steuerlichen Gewinns anhand der Steuerbilanz, Änderungen in der Rechtsprechung oder bei den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Ausgestaltung einzelner Bilanzposten, das sind die Themen der Rechnungslegung bei Deloitte.</description>
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<title><![CDATA[ BFH: Anschaffungskosten eines Windkraftfonds ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/bfh-anschaffungskosten-eines-windkraftfonds.html</link>
<description><![CDATA[ Beteiligen sich Kommanditisten aufgrund eines vom Projektanbieter vorformulierten Vertragswerks an einem Windkraftfonds, so sind die Aufwendungen für die Platzierungsgarantie, die Prospekterstellung und Prospektprüfung, für die Koordinierung/Baubetreuung und für die Eigenkapitalvermittlung in der Steuerbilanz der KG in voller Höhe als Anschaffungskosten zu behandeln (Anschluss an BFH-Urteil vom 28.06.2001). ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH: Ein Windpark ist einheitlich abzuschreiben ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/bfh-ein-windpark-ist-einheitlich-abzuschreiben.html</link>
<description><![CDATA[ Ein Windpark besteht aus mehreren selbständigen Wirtschaftsgütern, deren betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer grds. einheitlich zu schätzen ist. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer aller Wirtschaftsgüter eines Windparks richtet sich nach der Nutzungsdauer der Windkraftanlagen. ]]></description>
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<title><![CDATA[ FG Düsseldorf: Unrichtig ermittelter Wert bei Buchwerteinbringung ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/fg-duesseldorf-unrichtig-ermittelter-wert-bei-buchwerteinbringung.html</link>
<description><![CDATA[ Bei einer Einbringung ist der Wertansatz maßgeblich, der den Willen der beteiligten Parteien im Einbringungskonzept zum Ausdruck bringt. Es kommt nicht allein auf den (zahlenmäßigen) Ansatz in der Eröffnungsbilanz der aufnehmenden Gesellschaft an. Eine Berichtigung der Eröffnungsbilanz ist auch dann möglich, wenn bei einer Buchwerteinbringung irrtümlich ein höherer Zwischenwert angesetzt wurde (§ 20 UmwStG 1995). ]]></description>
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<title><![CDATA[ FG Düsseldorf: Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/fg-duesseldorf-rueckstellungen-fuer-ungewisse-verbindlichkeiten.html</link>
<description><![CDATA[ Rückstellungen für öffentlich-rechtliche Verpflichtungen können gebildet werden, sofern sie hinreichend konkret sind und an die Verletzung der Verpflichtung Sanktionen geknüpft sind, denen sich der Steuerpflichtige nicht entziehen kann. Verpflichtungen sind rechtlich noch nicht entstanden, wenn die Rechtsnorm eine Frist für ihre Erfüllung einräumt und diese noch nicht abgelaufen ist. ]]></description>
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<title><![CDATA[ FG München: Kein Passivierungsaufschub für auch aus einem künftigen Liquidationsüberschuss zu bedienende Darlehensverbindlichkeit ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/fg-muenchen-kein-passivierungsaufschub-fuer-auch-aus-einem-kuenftigen-liquidationsueberschuss-zu-bedienende-darlehensverbindlichkeit.html</link>
<description><![CDATA[ Der Gesellschafter einer überschuldeten Kapitalgesellschaft hat dieser unter Vereinbarung eines einfachen Rangrücktritts ein Darlehen gegeben, das aus künftigen Jahresüberschüssen oder ggf. einem Liquidationsüberschuss der Kapitalgesellschaft getilgt werden soll. Dieses Darlehen ist in den Steuerbilanzen der Kapitalgesellschaft zu passivieren. Dies gilt jedenfalls dann, wenn das Vermögen der Kapitalgesellschaft auch ohne künftige Einnahmen oder Gewinne im Liquidationsfall für die Darlehensverbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter haftet. ]]></description>
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<title><![CDATA[ Deloitte-Umfrage zur E-Bilanz: Steuerbilanz optimal erstellen ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/deloitte-umfrage-zur-e-bilanz-steuerbilanz-optimal-erstellen.html</link>
<description><![CDATA[ Deloitte hat zum Stand der Vorbereitung auf die Umsetzung der E-Bilanz Unternehmen befragt und die Ergebnisse in einer 3-teiligen Beitragsreihe zusammengefasst. Die Chancen, die sich aus der Umsetzung der E-Bilanz ergeben, zeigt der 3. Teil der Beitragsreihe auf. Für die Unternehmen bleibt jedoch nicht mehr viel Zeit, diese Chancen zu realisieren, wenn die E-Bilanz, wie derzeit geplant, erstmals bereits für das Wirtschaftsjahr 2012 erstellt werden muss. ]]></description>
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<title><![CDATA[ Deloitte-Umfrage zur E-Bilanz: Im Rechnungswesen fängt es an ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/deloitte-umfrage-zur-e-bilanz-im-rechnungswesen-faengt-es-an.html</link>
<description><![CDATA[ Deloitte hat zum Stand der Vorbereitung auf die Umsetzung der E-Bilanz Unternehmen befragt und die Ergebnisse in einer 3-teiligen Beitragsreihe zusammengefasst. Der 2. Teil der Umfrage geht auf die Herausforderungen ein, die insbesondere das Rechnungswesen meistern muss. Fragen nach dem angewandten Rechnungslegungsstandard oder der eingesetzten EDV stehen hier im Mittelpunkt. ]]></description>
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<title><![CDATA[ FG Rheinland-Pfalz: Teilwertabschreibung einer 100%-igen GmbH-Beteiligung bei Dauerverlusten ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/fg-rheinland-pfalz-teilwertabschreibung-einer-100-p-igen-gmbh-beteiligung-bei-dauerverlusten.html</link>
<description><![CDATA[ Eine Teilwertabschreibung auf eine 100%-ige GmbH-Beteiligung ist selbst bei Dauerverlusten steuerlich nicht anzuerkennen, wenn die Vermögenslage der GmbH positiv ist und ihr im Unternehmensbund eine funktionale Bedeutung zukommt. ]]></description>
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<title><![CDATA[ Deloitte-Umfrage zur E-Bilanz: Vorbereitung ungenügend ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/deloitte-umfrage-zur-e-bilanz-vorbereitung-ungenuegend.html</link>
<description><![CDATA[ Es verbleibt nicht mehr viel Zeit zur Vorbereitung auf die Umsetzung der E-Bilanz. Auch wenn die E-Bilanz nach gegenwärtiger Zeitplanung der Finanzverwaltung frühestens ab 2013 an das Finanzamt übermittelt werden muss, sollten die Voraussetzungen für eine effiziente Umsetzung der E-Bilanz im Unternehmen bis spätestens Ende 2011 geschaffen sein. Deloitte hat zum Stand der Vorbereitung Unternehmen befragt und die Ergebnisse in einer 3-teiligen Beitragsreihe zusammengefasst. ]]></description>
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<title><![CDATA[ FG Baden-Württemberg: Kein RAP bei Darlehen mit fallenden Zinssätzen ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/fg-baden-wuerttemberg-kein-rap-bei-darlehen-mit-fallenden-zinssaetzen1.html</link>
<description><![CDATA[ Bei Vereinbarung eines Darlehens mit fallenden Zinssätzen (sog. Step-down-Gelder) sind die Zinsaufwendungen in voller Höhe als abzugsfähige Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Die Zinsen stellen keinen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag dar. ]]></description>
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