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<title>Deloitte Tax-News: Steuern</title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/</link>
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<title><![CDATA[ BFH: Zusätzlichkeitserfordernis bei steuerfreien Corona-Sonderzahlungen ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/arbeitnehmerbesteuerung-sozialversicherung/bfh-zusaetzlichkeitserfordernis-bei-steuerfreien-corona-sonderzahlungen.html</link>
<description><![CDATA[ Corona-Sonderzahlungen sind auch bei Anrechnung auf andere freiwillige Arbeitgeberleistungen steuerfrei. Diese Entscheidung dürfte auch für andere Prämien, deren Steuerfreiheit voraussetzt, dass sie ?zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn? erbracht werden, von Bedeutung sein. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH: Gewerbesteuerliche Hinzurechnung für angemietete Unterkünfte ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/bfh-gewerbesteuerliche-hinzurechnung-fuer-angemietete-unterkuenfte.html</link>
<description><![CDATA[ Das Entgelt für die Anmietung von Hotelzimmern, Räumen und sonstigen Wirtschaftsgütern kann auch bei einem Eventunternehmen der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung unterliegen. So kommt bei einer wiederholten kurzzeitigen Anmietung von Hotelzimmern im Rahmen von Veranstaltungen eine Hinzurechnung dann in Betracht, wenn nach den speziellen betrieblichen Verhältnissen derartige Immobilien ständig für den betrieblichen Gebrauch vorzuhalten sind und es sich entweder immer wieder um dieselben Unterkünfte handelt oder die nur kurzzeitig angemieteten Immobilien auch unter Berücksichtigung ihrer Lage untereinander austauschbar sind. Die Kundensicht ist für die Frage, ob und in welchem Umfang angemietete Hotelzimmer dazu bestimmt waren, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen, ohne Belang. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BMF: Finales Schreiben zur Sanierungsklausel bei schädlichen Beteiligungserwerben ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/bmf-finales-schreiben-zur-sanierungsklausel-bei-schaedlichen-beteiligungserwerben.html</link>
<description><![CDATA[ Das BMF hat mit Datum vom 29.04.2026 das finale Schreiben zur Sanierungsklausel nach § 8c Abs. 1a KStG bei schädlichen Beteiligungserwerben veröffentlicht. Im Vergleich zum Entwurfsschreiben vom März 2025 ergeben sich nur wenige Änderungen. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH: Grunderwerbsteuer bei erstmaligem Erwerb eines Anteils an einer Personengesellschaft ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/grundsteuer-grunderwerbsteuer/bfh-grunderwerbsteuer-bei-erstmaligem-erwerb-eines-anteils-an-einer-personengesellschaft.html</link>
<description><![CDATA[ Der Erwerb eines Anteils an einer Personengesellschaft durch eine zuvor nicht zivilrechtlich an der Gesellschaft beteiligte Person erfüllt den grunderwerbsteuerlichen Tatbestand des § 1 Abs. 2a S. 1 GrEStG. Eine Befreiung von der Grunderwerbsteuer nach § 6 Abs. 3 S. 1 GrEStG kommt nicht in Betracht. Schuldrechtliche Bindungen reichen nämlich nicht aus, um einer Person im Rahmen des § 6 GrEStG eine Beteiligung am Vermögen einer Gesamthand zuzurechnen. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH: Anforderungen an einen Antrag auf Buchwertfortführung ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/bfh-anforderungen-an-einen-antrag-auf-buchwertfortfuehrung.html</link>
<description><![CDATA[ Der Antrag auf Buchwertfortführung gem. § 21 Abs. 2 S. 3 UmwStG setzt keine bestimmte Form voraus. Er kann ausdrücklich oder konkludent gestellt werden. § 21 Abs. 2 S. 3 UmwStG knüpft für das Ende der Antragsfrist an die Abgabe der Steuererklärung, die den steuerlichen Übertragungsstichtag erfasst. Das fristgebundene Antragserfordernis ist mit der Fusionsrichtlinie vereinbar. ]]></description>
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<title><![CDATA[ Neuntes Steuerberatungsänderungsgesetz: Bundestag verabschiedet Gesetz ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/grundsteuer-grunderwerbsteuer/neuntes-steuerberatungsaenderungsgesetz-bundestag-verabschiedet-gesetz.html</link>
<description><![CDATA[ Der Bundestag hat am 24.04.2026 das Neunte Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes verabschiedet. Gegenüber dem Regierungsentwurf enthält der Gesetzesbeschluss Regelungen zum sogenannten Fremdbesitzverbot sowie die Einführung der Steuerbefreiung einer Entlastungsprämie. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH bestätigt zulässige echte Rückwirkung des §?13b Abs.?10 ErbStG zum 01.07.2016 ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/erbschaftsteuer/bfh-bestaetigt-zulaessige-echte-rueckwirkung-des-para-13b-abs-10-erbstg-zum-01-07-2016.html</link>
<description><![CDATA[ Der BFH hat entschieden, dass die rückwirkende Anwendung des §?13b Abs.?10 ErbStG in der Fassung des Erbschaftsteueranpassungsgesetzes 2016 verfassungsrechtlich zulässig ist. Ein schutzwürdiges Vertrauen in die Fortgeltung des alten Rechts bestand spätestens seit dem Bundestagsbeschluss vom 24.06.2016 nicht mehr. ]]></description>
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<title><![CDATA[ FG Münster: Keine Verfassungskonforme Auslegung von § 2 Abs. 1 S. 2 GewStG bei gewerblicher Prägung ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/fg-muenster-keine-verfassungskonforme-auslegung-von-para-2-abs-1-s-2-gewstg-bei-gewerblicher-praegung.html</link>
<description><![CDATA[ Bei gewerblichen Beteiligungseinkünfte (Aufwärtsabfärbung) sowie gewerblicher Prägung einer Gesellschaft ist die Voraussetzung für eine Umqualifizierung von originär vermögensverwaltenden Einkünften aus Vermietung und Verpachtung in Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach § 15 EStG erfüllt und es liegt auch ein gewerbesteuerrechtlicher Gewerbebetrieb vor. Eine verfassungskonforme Einschränkung des § 2 Abs. 1 S. 2 GewStG hält das FG Münster in einem solchen Fall, in dem eine Gesellschaft auch ohne Abfärbung bereits aufgrund gewerblicher Prägung der Gewerbesteuer unterliegen würde, für nicht geboten. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH: Kein Verlustausgleich bei vorgezogenen Einlagen ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/bfh-kein-verlustausgleich-bei-vorgezogenen-einlagen.html</link>
<description><![CDATA[ Während Kommanditisten mit sog. zeitkongruenten Einlagen als auch mit im Handelsregister eingetragenen Haftungserhöhungen bereits im Jahr der Verlustentstehung ausgleichs- oder abzugsfähige Verluste schaffen können, führen vorgezogene Einlagen lediglich zu verrechenbaren Verlusten, die erst in späteren Jahren (z.B. bei Beendigung der Gesellschaft) genutzt werden können. Diese Ungleichbehandlung bzw. die Behandlung sog. nachträglicher Einlagen gemäß § 15a Abs. 1a S. 1 Alt. 2 EStG ist verfassungsgemäß. ]]></description>
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<title><![CDATA[ BFH: Kapitalleistung aus Direktversicherung - BFH verneint Fünftelungsregelung ]]></title>
<link>http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/arbeitnehmerbesteuerung-sozialversicherung/bfh-kapitalleistung-aus-direktversicherung-bfh-verneint-fuenftelungsregelung.html</link>
<description><![CDATA[ Bei einmaligen Kapitalleistungen kommt es regelmäßig zu einer höheren steuerlichen Belastung aufgrund des progressiven Einkommensteuertarifs. In bestimmten Fällen kann die sog. Fünftelungsregelung eine Entlastung bringen. Was Einmalzahlungen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) anbelangt, gilt, dass die Fünftelungsregelung des § 34 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 4 EStG anwendbar ist, wenn die Kapitalleistung aus einer Direktzusage oder Unterstützungskassenzusage resultiert. Anders verhält es sich, wenn die Kapitalleistung aus einer nach § 3 Nr. 63 EStG geförderten bAV im Durchführungsweg Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds kommt. Hier scheidet eine Nutzung der Fünftelungsregelung aus. Dies ist für viele Arbeitnehmer nicht verständlich, was die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten vor den deutschen Finanzgerichten zeigen. Ein aktueller Fall (BFH-Urteil) bestätigt die bisherige Rechtsprechung. ]]></description>
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