Aktuelle Beiträge aus allen Rubriken

Rechnungslegung 21.02.2019

BFH: Übertragung einer § 6b-Rücklage auf einen anderen Betrieb

Eine § 6b-Rücklage kann erst im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung des (Reinvestitions-)Wirtschaftsguts auf einen anderen Betrieb des Steuerpflichtigen übertragen werden. Eine isolierte Übertragung der Rücklage in ein anderes Betriebsvermögen ohne gleichzeitigen Abzug von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Ersatzwirtschaftsguts ist nicht zulässig.

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Unternehmensteuer 21.02.2019

BFH: Grenzüberschreitende Betriebsaufspaltung

Welche Grundsätze der Betriebsaufspaltung gelten in grenzüberschreitenden Sachverhalten? Das BMF wird in den Entscheidungsprozess eingebunden.

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Unternehmensteuer 15.02.2019

Finanzverwaltung: Quellensteuerpflicht für Aufwendungen für Online-Marketing

Die Betriebsprüfung in Bayern greift Aufwendungen für Online-Marketing an ausländische Anbieter auf und sieht eine Steuerabzugsverpflichtung nach § 50a EStG in Deutschland gegeben.

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Indirekte Steuern/Zoll 15.02.2019

BAFA: Pflicht zur Übermittlung von Websiteauszügen bei Antrag auf Erteilung einer Ausfuhrgenehmigung

Seit dem 01.02.2019 fordert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bei Einzelausfuhr- bzw. Verbringungsanträgen den Antragssteller dazu auf, Websiteauszüge des Käufers, Empfängers bzw. Endverwenders zu übermitteln.

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Indirekte Steuern/Zoll 15.02.2019

BFH: Entgeltliche Garantiezusagen eines KFZ-Händlers ist umsatzsteuerfreie Versicherungsleistung

Der BFH hat mit Urteil vom 14.11.2018 (XI R 16/17) entschieden, dass die entgeltliche Garantiezusage eines KFZ-Händlers, mit der er im Garantiefall gegenüber dem Käufer eine Geldleistung verspricht, eine eigenständige Versicherungsleistung ist, die umsatzsteuerfrei erbracht wird. Die auf die Versicherungsleistung entfallende Versicherungsprämie unterliegt beim KFZ-Händler der Versicherungsteuer in Höhe von 19%.

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Verfahrensrecht 14.02.2019

BFH: Voraussetzung für eine Bescheidänderung nach § 32a Abs. 2 KStG

Die Änderung des Einkommensteuerbescheids eines Gesellschafters wegen der Erfassung von Einnahmen und nicht einer verdeckten Einlage rechtfertigt nicht die Änderung des an die Gesellschaft gerichteten Körperschaftbescheids nach § 32a Abs. 2 KStG. Die Norm verlangt insoweit, dass gegenüber dem Gesellschafter ein Steuerbescheid mit Rücksicht auf das Vorliegen einer verdeckten Einlage ergeht.

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