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Steuern – Internationales Steuerrecht

07.02.2012 – Internationales Steuerrecht

FATCA: EU-Kommission verhandelt mit den USA über die Umsetzung von FATCA

In einem Arbeitspapier vom 06.02.2012, adressiert an die Taxation Policy Group, wird von aktuellen Bemühungen der EU-Kommission berichtet, die administrative Umsetzung von FATCA zu erleichtern. Zu diesem Zweck befindet sich die EU-Kommission auf verschiedenen Arbeitsebenen im Austausch mit der US-Steuerbehörde IRS, welche in einzelnen Punkten bereits Verhandlungsbereitschaft signalisiert hat.

 

06.02.2012 – Internationales Steuerrecht

BMF: Entlastungsberechtigung ausländischer Gesellschaften gemäß § 50d Abs. 3 EStG n.F.

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz – BeitrRLUmsG) wurde u.a. § 50d Abs. 3 EStG (sog. „Anti-Treaty/Directive-Shopping-Regelung“) geändert. Das BMF-Schreiben vom 24.01.2012 nimmt zu Anwendungsfragen der neugefassten Vorschrift Stellung.

 

19.01.2012 – Internationales Steuerrecht

BFH: Bestimmung des für Betriebsstätten maßgeblichen Steuersatzes im Anrechnungsverfahren

Auf die ermittelte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage einer Betriebsstätte ist kein gesplitteter Körperschaftsteuersatz dergestalt anzuwenden ist, dass für den ausschüttungsfähigen Teil des zu versteuernden Einkommens der jeweils maßgebliche Ausschüttungssteuersatz und für den restlichen Teil (einschließlich des Betrags der Körperschaftsteuer als nichtabziehbare Ausgabe) der jeweils maßgebliche Thesaurierungssteuersatz greift.

 

13.01.2012 – Internationales Steuerrecht

BMF: Anforderungen an Auskunftsersuchen im DBA-Schweiz

Das BMF hat mit den zuständigen Behörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft eine Verständigungsvereinbarung zu den Anforderungen an ein Auskunftsersuchen nach Ziffer 3 Buchstabe b des Protokolls zu Artikel 27 DBA-Schweiz getroffen.

 

14.11.2011 – Internationales Steuerrecht

EuGH: Verletzung der Kapitalverkehrsfreiheit durch portugiesische Pensionsfonds

Nach portugiesischem Recht werden Dividenden, die von einem portugiesischen Pensionsfonds, der in Portugal errichtet und tätig ist, niedriger besteuert als Dividenden, die von einem gebietsfremden Pensionsfonds empfangen werden. Da keine einschlägigen Rechtfertigungsgründe für diese Ungleichbehandlung vorgebracht werden können, ist die Kapitalverkehrsfreiheit verletzt.

 

14.11.2011 – Internationales Steuerrecht

EuGH: Deutsche Vorschriften zur KapESt auf Streubesitzdividenden EU-widrig

Die deutschen Vorschriften zur Erhebung von Kapitalertragsteuer auf Streubesitzdividenden an gebietsfremde Gesellschaften verstoßen gegen die Kapitalverkehrsfreiheit. Bei Dividenden an im EU-Ausland ansässige Gesellschaften sowie an Gesellschaften mit Sitz in Island oder Norwegen hat die Kapitalertragsteuer abgeltende Wirkung, wohingegen bei inländischen Empfängern eine Anrechnung auf die Körperschaftsteuer erfolgt (Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland).

 

27.10.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Steuerfreiheit für Private Equity-Engagement in England

Einkünfte aus einer britischen Betriebsstätte sind auch dann von der inländischen Bemessungsgrundlage auszunehmen, wenn sie in Großbritannien aufgrund dortiger steuerlicher Subventionsmaßnahmen für Private Equity-Engagements tatsächlich unbesteuert bleiben. Ein Besteuerungsrückfall nach Maßgabe von § 50d Abs. 9 S. 1 Nr. 1 EStG entfällt, da Grund für die Nichtbesteuerung in Großbritannien dessen nationales Steuerrecht und kein abkommensrechtlicher (negativer) Qualifikationskonflikt ist.

 

30.09.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Köln: Abschreibungsverbot und Schachtelstrafe bei Drittstaaten-Mehrheitsbeteiligungen

Das Verbot einer Teilwertabschreibung auf Auslandsbeteiligungen als auch die pauschale Hinzurechnung nichtabzugsfähiger Betriebsausgaben von 5 % auf eine steuerfrei bezogene Auslandsdividende (Schachtelstrafe) verstoßen im Veranlagungsjahr 2001 gegen Gemeinschaftsrecht und dürfen auch nicht auf Mehrheitsbeteiligungen in Drittstaaten angewandt werden.

 

22.08.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Bremen: Nachweis des Besteuerungsverzichtes nach Treaty-Override-Regelung

Der Arbeitslohn eines unbeschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmers, der für ein deutsches Unternehmen in den USA tätig wird und sich dort länger als 183 Tage aufhält, ist, insoweit er auf die Tätigkeit in den USA entfällt, von der deutschen Besteuerung freizustellen. Der Arbeitnehmer hat den Nachweis zu erbringen, dass die USA auf ihr Besteuerungsrecht verzichtet haben. Die Erklärung, in den USA keine Steuern entrichtet zu haben, reicht als Nachweis nicht aus.

 

08.07.2011 – Internationales Steuerrecht

Schleswig-Holsteinisches FG: Pauschales Betriebsausgaben-Abzugsverbot bei Auslandsdividenden

Die für Beteiligungen an ausländischen Kapitalgesellschaften geltende Fiktion nicht abziehbarer Betriebsausgaben in Höhe von 5 % der Einnahmen (§ 8b Abs. 5 KStG 2002) ist wegen Verstoßes gegen die Grundfreiheit des Kapitalverkehrs auch gegenüber sog. Drittstaaten unanwendbar. Das Abzugsverbot für mit steuerfreien Einnahmen in Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben (§ 3c EStG) greift als subsidiärer Auffangtatbestand ein (Fortentwicklung der BFH-Rechtsprechung).

 

17.06.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Bremen: Keine Vorrangstellung eines DBA vor anderen Gesetzen

Der Arbeitslohn, den ein im internationalen Flugverkehr tätiger Pilot von seinem irischen Arbeitgeber bezieht, ist grds. von der deutschen Besteuerung freigestellt (DBA Irland). Verzichtet Irland auf sein Besteuerungsrecht, da der Pilot seinen Wohnsitz in Deutschland hat, so wird die gewährte Freistellung wieder rückgängig gemacht (§ 50d Abs. 9 S.1 Nr. 2 EStG idF JStG 2007). Diese Treaty Override-Regelung ist nicht verfassungsrechtlich bedenklich.

 

24.05.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Köln: Nachfolgeentscheidung zum EuGH-Urteil Gaz de France

Es ist für das Streitjahr weiterhin offen, ob die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Inlands- und Auslandsdividendenzahlungen gegen das europäische Gemeinschaftsrecht verstößt.

 

24.05.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Düsseldorf: Deutsches Besteuerungsrecht für Pensionszahlungen auf Grund eines Treaty Overrides

Es ist unerheblich, ob es sich bei Pensionszahlungen aus einer früheren Tätigkeit als persönlich haftender Gesellschafte einer inländischen KGaA abkommensrecht-lich um Ruhehälter oder originär gewerbliche Einkünfte handelt. Nach der Vorschrift des § 50d Abs. 10 EStG und Art. 7 Abs. 1 Satz 2 DBA-USA steht das Besteuerungs-recht für die Pensionszahlungen Deutschland zu.

 

06.05.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Münster: Volle Berücksichtigung ausländischer Veräußerungsverluste beim Progressionsvorbehalt

Veräußert ein Unternehmer einen ausländischen Betrieb mit Verlust, so ist dieser Verlust im Inland in voller Höhe - und nicht etwa nur zu einem Fünftel - bei der Ermittlung des Einkommensteuersatzes in Abzug zu bringen.

 

06.05.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Nürnberg: Gewinnausschüttungen einer brasilianischen Kapitalgesellschaft

Ausschüttungen einer brasilianischen Kapitalgesellschaft in der Form von Zinsen auf das Eigenkapital sind beim Empfänger in Deutschland als Gewinnanteile einzustufen. Sie stellen Dividenden dar (DBA-Brasilien 1975), die beim Empfänger in Deutschland von der Bemessungsgrundlage der deutschen Körperschaftsteuer ausgenommen sind (vor Halbeinkünfteverfahren).

 

26.04.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Hessen: Weiterverkauf eines Teilanteils an einer Personengesellschaft im Wege des Durchgangserwerbs

Bei der Ermittlung des Gewinns aus der Veräußerung eines Teilanteils an einer Personengesellschaft sind die Anschaffungskosten nach dem Durchschnittswert des gesamten Anteils zu bemessen. Diese gilt auch, wenn der veräußerte Teilanteil kurz zuvor erworben und lediglich an die Mitgesellschafter weiter gereicht wird.

 

26.04.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Kein negativer Progressionsvorbehalt für nicht zu berücksichtigende Auslandsverluste

Nach einem DBA steuerfreie negative ausländische Einkünfte i.S. des § 2a EStG sind nicht im Wege des negativen Progressionsvorbehalts zu berücksichtigen (Bestätigung der Rechtsprechung zu der bis 1995 geltenden Rechtslage).

 

15.04.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Wirtschaftliche Eingliederung in eine britische Kapitalgesellschaft

Die wirtschaftliche Eingliederung kann auch dadurch begründet werden, dass die Beteiligung im Rahmen einer Organkette über die Zwischenschaltung einer vermögensverwaltenden Holdinggesellschaft gehalten wird. Alleinige Organträgerin ist dann aber das herrschende Unternehmen und nicht (auch) die zwischengeschaltete Holdinggesellschaft. Die Beschränkung, dass der Organträger Geschäftsleitung und Sitz im Inland haben muss, ist nicht mit dem Diskriminierungsverbot des DBA-Großbritannien vereinbar.

 

15.04.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Sind die Regelungen über die Anrechnung ausländischer Steuern EU-widrig?

EuGH-Vorlage zu der Frage, ob die Regelungen über die Anrechnung ausländischer Steuern auf die festgesetzte deutsche Einkommensteuer in Einklang mit den unionsrechtlichen Diskriminierungs- und Beschränkungsverboten steht (§ 34c EStG).

 

11.03.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Britische Claw-back-Besteuerung

Der Gewinn aus der Veräußerung einer in Großbritannien belegenen Immobilie darf in Deutschland besteuert werden, wenn die Veräußerung nach britischem Steuerrecht nur dazu führt, dass zuvor gewährte Abschreibungen auf Teile der Immobilie rückgängig gemacht werden (Claw-back-Besteuerung).

 

31.01.2011 – Internationales Steuerrecht

FG Rheinland-Pfalz: AdV in deutschem Wegzugsbesteuerungsfall gewährt

Verlegt eine in Deutschland gegründete SE ihren Sitz in einen anderen Mitgliedstaat, ohne dabei eine inländische Betriebsstätte zurückzulassen, ist es überwiegend wahrscheinlich, dass eine Sofortbesteuerung der stillen Reserven des Betriebsvermögens gegen Unionsrecht verstößt.

 

21.01.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Abzug finaler Verluste ausländischer Tochterkapitalgesellschaften allenfalls im Finalitätsjahr

Wenn Verluste einer ausländischen Tochterkapitalgesellschaft bei ihrer inländischen Muttergesellschaft abgezogen werden könnten, käme ein solcher Verlustabzug allenfalls im Finalitätsjahr in Betracht (Anschluss an BFH-Urteil vom 09.06.2010). Die eigentliche Streitfrage nach der Abzugsfähigkeit der Verluste im Rahmen einer faktischen grenzüberschreitenden Organschaft ist unbeantwortet geblieben.

 

06.01.2011 – Internationales Steuerrecht

BFH: Kein deutsches Besteuerungsrecht für in die USA gezahlte nachträgliche Sondervergütungen

Die Einordnung eines Ruhegeldes als Sondervergütung verlangt prinzipiell, dass der Empfänger der Zahlung noch Gesellschafter der Personengesellschaft ist. Die Pension, die ein in den USA ansässiger ehemaliger Gesellschafter einer inländischen KG bezieht, kann nach DBA-USA 1989 a.F. nur in den USA besteuert werden. Nachträgliche Sondervergütungen sind nicht in Unternehmensgewinne umzuqualifizieren (§ 50d Abs. 10 EStG).

 

20.12.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Abkommensrechtliche Behandlung von Lizenzzahlungen als Sondervergütungen

Erhält ein in den USA ansässiger Gesellschafter einer deutschen Personengesellschaft Lizenzvergütungen für von ihm der Gesellschaft eingeräumte Rechte, so dürfen diese Vergütungen nur in den USA und nicht in Deutschland besteuert werden, wenn die Lizenzrechte dem US-Stammhaus des US-Gesellschafters und nicht der deutschen Personengesellschaft zuzurechnen sind (DBA-USA 1989 a.F.). Die im EStG angeordnete Umqualifizierung von Sondervergütungen in abkommensrechtliche Unternehmensgewinne ändert daran nichts.

 

20.12.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Niedrigbesteuerung von Tochtergesellschaften ausländischer Versicherungsunternehmen in Irland

Eine ausländische Kapitalgesellschaft, die ein Versicherungsunternehmen betreibt, ist nur dann aktiv tätig i.S.d. Aktivitätsklausel des § 8 Abs. 1 Nr. 3 AStG, wenn sie für ihre Geschäfte einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Betrieb unterhält. Diese Aktivitätsvoraussetzung kann auch vorliegen, wenn die Kapitalgesellschaft durch einen Betriebsführungsvertrag ein anderes, ihr verbundenes Unternehmen mit der Ausführung des Versicherungsgeschäfts betraut hat.

 

15.12.2010 – Internationales Steuerrecht

FG Hessen: Keine gewerbesteuerliche Organschaft bei fehlender wirtschaftlicher Eingliederung

Eine inländische Holdinggesellschaft kann mangels wirtschaftlicher Eingliederung keine Organträgerin einer inländischen GmbH sein, auch wenn die ausländische Muttergesellschaft der Holding wirtschaftlich tätig ist und die inländische GmbH in die Konzernstruktur eingegliedert ist. Eine Diskriminierung i. S. des DBA- oder Europarechts liegt nicht vor

 

09.12.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Kein Abzugsverbot für Teilwertabschreibungen bei Auslandsbeteiligungen im VZ 2001

Das Abzugsverbot für Teilwertabschreibungen bei Auslandsbeteiligungen (§ 8b Abs. 3 KStG 1999 i.d.F. des UntStFG) ist im Veranlagungszeitraum 2001 nicht anwendbar. Nach Ansicht des EuGH verstößt es gegen Art. 56 EG, wenn ein Verbot des Abzugs von Gewinnminderungen im Zusammenhang mit einer Beteiligung für Beteiligungen an einer ausländischen Gesellschaft früher in Kraft tritt als für Beteiligungen an einer inländischen Gesellschaft.

 

24.11.2010 – Internationales Steuerrecht

FG Baden-Württemberg: Die Berechnungsformel des § 34c Abs. 1 Satz 2 EStG verstößt nicht gegen die Kapitalverkehrsfreiheit

Die Regelung zur quotalen Ermittlung der auf die ausländischen Einkünfte entfallenden deutschen Einkommensteuer nach § 34c EStG, nach der sich die Anrechnung nur auf die steuerliche Durchschnittsbelastung auswirkt, verstößt nicht gegen die Grundsätze des freien Kapitalverkehrs.

 

24.11.2010 – Internationales Steuerrecht

BMF: Deutsch-norwegisches DBA – Anwendung des Schachtelprivilegs

Beteiligungserträge sind bei dem deutschen Bezieher nach dem DBA-Norwegen von der deutschen Besteuerung freigestellt.

 

10.09.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Der Begriff „Finanzplandarlehen“ spricht nicht per se für eine Zuwendung als Eigenkapitalersatz

Die Überlassung eines zinslosen Darlehens an eine Tochtergesellschaft im Ausland führt nur dann zu einer Einkommenskorrektur, wenn das Darlehen nicht als Ersatz für Eigenkapital anzusehen ist. Aus dem Begriff Finanzplandarlehen lässt sich ein eigenkapitalersetzender Charakter nicht zwingend ableiten.

 

23.08.2010 – Internationales Steuerrecht

FG Nürnberg: Keine Freistellung für Gewinnanteile aus einer atypisch stillen Beteiligung an einer schweizerischen Kapitalgesellschaft bis 2001

Für Gewinnanteile aus einer atypisch stillen Beteiligung an einer schweizerischen Kapitalgesellschaft kann bis einschließlich 2001 nicht die Freistellungsmethode beansprucht werden, da die Schweiz diese Gewinnanteile als Dividenden besteuert hat. Die Voraussetzungen für die Anwendung der Freistellungsmethode waren daher nicht erfüllt.

 

20.08.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Freistellung, nicht Anrechnung für aus US-Quellen stammende Zinsen aus gewinnabhängigen Darlehen

Erzielen inländische Steuerpflichtige Zinseinkünfte aus gewinnabhängigen Darlehen, die aus US-Quellen stammen, so ist die Doppelbesteuerung dieser Einkünfte nach dem DBA-USA 1989 a.F. mittels Freistellungs- und nicht mittels Anrechnungsmethode zu gewährleisten. Die Rückfallklausel findet keine Anwendung.

 

20.08.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Keine gewerbesteuerliche Hinzurechnung der Gewinnausschüttung einer ausländischen (hier: polnischen) Kapitalgesellschaft

Sind die Voraussetzungen des abkommensrechtlichen Schachtelprivilegs erfüllt, ist eine gewerbesteuerliche Hinzurechnung gem. § 8 Nr. 5 GewStG 2002 ausgeschlossen (Vorrang des DBA-Privilegs).

 

20.08.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Schachtelprivileg des DBA-Frankreich auch für Dividendeneinnahmen einer KGaA

Das abkommensrechtliche Schachtelprivileg des DBA-Frankreich a.F. ist auch einer KGaA als Gesellschafter zu gewähren. Unschädlich ist, wenn persönlich haftende Gesellschafterin der KGaA eine Personengesellschaft ist.

 

13.08.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Ausländische Betriebsstättenverluste ausnahmsweise im Finalitätsjahr abzugsfähig

Ausländische Betriebsstättenverluste werden final, wenn z.B. die ausländische Betriebsstätte aufgegeben wird. Der ausnahmsweise Abzug der Betriebsstättenverluste ist in jenem Veranlagungszeitraum vorzunehmen, in welchem sie final geworden sind. Die in den Gewinn einbezogenen finalen Betriebsstättenverluste sind auch in die Ermittlung des Gewerbeertrages einzubeziehen. Lässt der Betriebsstättenstaat nur einen zeitlich begrenzten Verlustvortrag zu, liegt dagegen keine Finalität vor.

 

16.07.2010 – Internationales Steuerrecht

FG München: Keine Zurechnung fiktiver Zinsen nach § 1 AStG bei eigenkapitalersetzenden Gesellschafterdarlehen

Die Gewährung eines eigenkapitalersetzenden Darlehens führt nicht zu einer Geschäftsbeziehung im Sinne des § 1 AStG, da diese nicht einen Leistungsaustausch betrifft, sondern durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist.

 

16.07.2010 – Internationales Steuerrecht

FG München: Keine Verrechnung eines Verlustvortrags bei der Berechnung der nach § 6 Abs. 5 AStG zu stundenden Steuer

Im Rahmen der Besteuerung des Wegzugs in die EU oder den EWR-Raum ist bei der Berechnung der nach § 6 Abs. 5 AStG zu stundenden Steuer der Verlustvortrag nicht abzuziehen.

 

24.06.2010 – Internationales Steuerrecht

BMF: Ergänzung des BMF-Schreibens zu § 50d Abs. 3 EStG

Das BMF hat mit Schreiben vom 21.6.2010 das BMF-Schreiben zu § 50d EStG aus 2007 um zwei Punkte ergänzt, zum einen zum Durchgriff durch substanzschwache Gesellschaften in Beteiligungsketten und zum anderen zur Anwendung der Ausnahmeregelung für börsennotierte Gesellschaften und Investmentgesellschaften in mehrstufigen Beteiligungsstrukturen.

 

22.06.2010 – Internationales Steuerrecht

FG Rheinland-Pfalz: Keine Berücksichtigung von Verlusten EU-ausländischer Tochtergesellschaften bei der inländischen Muttergesellschaft

Die §§ 14 ff. KStG verletzen nicht die EU-Niederlassungsfreiheit. Selbst bei einer gemeinschaftsrechtskonformen Reduktion dieser Vorschriften bedarf es einer – zumindest schuldrechtlichen – Vereinbarung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft zum Ausgleich der Verluste der Tochtergesellschaft.

 

22.06.2010 – Internationales Steuerrecht

Bayer. Landesamt für Steuern: Berücksichtigung grenzüberschreitender Betriebsstättenverluste

Das Bayer. Landesamt für Steuern hat ein Argumentationspapier zum Umgang mit Betriebsstättenverlusten veröffentlicht.

 

18.06.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Abkommensrechtliche Behandlung von Zinserträgen einer Vermögensverwaltenden US-Personengesellschaft

Zinseinkünfte einer gewerblich geprägten, aber vermögensverwaltend tätigen US-amerikanischen Personengesellschaft mit inländischen Gesellschaftern sind aus abkommensrechtlicher Sicht als Zinsen zu behandeln, da sie nur mittelbar mit der Vermietung des Grundbesitzes zusammenhängen. Die gewerbliche Prägung einer Personengesellschaft führt nicht zu gewerblichen Einkünften i.S.d. DBA-USA 1989.

 

18.06.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Abkommensrechtliche Qualifikation einer vermögensverwaltenden, aber gewerblich geprägten spanischen Personengesellschaft

Es ist fraglich, ob Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an einer vermögensverwaltenden, jedoch gewerblich geprägten spanischen Personengesellschaft nach dem DBA-Spanien in Deutschland oder in Spanien besteuert werden können. Darüber hinaus ist es zweifelhaft, ob die switch-over-Klausel des § 50d Abs. 9 S. 1 Nr. 1 EStG mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

 

07.05.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Keine Finalität ausländischer Betriebsstättenverluste trotz zeitlich begrenzten Verlustvortrags im Betriebsstättenstaat

Von der Nachversteuerung bereits steuerlich berücksichtigter ausländischer Betriebsstättenverluste kann nach Maßgabe von § 2 Abs. 1 Satz 4 AuslInvG abgesehen werden. Der Steuerpflichtige muss hierfür nachweisen, dass nach den für ihn geltenden Vorschriften des ausländischen Staates ein Abzug von Verlusten in anderen Jahren als dem Verlustjahr „allgemein“ nicht beansprucht werden kann. Eine zeitliche Begrenzung des Verlustvortrags reicht nicht aus, um eine „allgemeine“ Versagung des Verlustabzugsannehmen zu können. § 2 Abs. 1 AuslInvG ist mit der Niederlassungsfreiheit vereinbar.

 

07.05.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Schlussurteil "Glaxo Wellcome": § 50c EStG a.F. verstößt nicht gegen das Gemeinschaftsrecht

Ein Sperrbetrag nach § 50c EStG 1990 setzt sich bei Aufwärtsverschmelzung als mittelbarer Sperrbetrag fort und ist auch bei einem anschließenden Formwechsel zu berücksichtigen. Dem Erwerber der Anteile muss aber die Möglichkeit eingeräumt werden, nachzuweisen, dass der konkret gezahlte Kaufpreis keine besondere Vergütung des bereits bestehenden Körperschaftsteuerguthabens beinhaltet, sondern dieser Kaufpreis auch einem anrechnungsberechtigten Anteilsverkäufer gezahlt worden wäre.

 

29.04.2010 – Internationales Steuerrecht

DBA-Schweiz: Revisionsprotokoll geplant

Bundesfinanzminister Schäuble und sein schweizerischer Amtskollege Merz einigten sich auf den Entwurf eines Revisionsprotokolls zum deutsch-schweizerischen Doppelbesteuerungsabkommen mit dem ein Informationsaustausch nach internationalem Standard vereinbart werden soll.

 

28.04.2010 – Internationales Steuerrecht

BMF: Umsetzung von Verständigungs- und Konsultationsvereinbarungen

Verständigungs- und Konsultationsvereinbarungen sollen zukünftig durch Rechtsverordnung in nationales Recht umgesetzt werden können. Diese Rechtsverordnungen sollen bereits auf den Veranlagungszeitraum 2010 angewendet werden.

 

28.04.2010 – Internationales Steuerrecht

DBA-Schweiz: Abfindungszahlungen nach Wegzug aus Deutschland

Mit Konsultationsvereinbarung vom 17.03.2010 haben sich die Eidgenössische Steuerverwaltung und das Bundesfinanzministerium auf eine Ergänzung der Verständigungsvereinbarung in Bezug auf die Besteuerung von Abfindungszahlungen an Arbeitnehmer nach Art. 15 des DBA-Schweiz verständigt.

 

28.04.2010 – Internationales Steuerrecht

BMF: Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen auf Personengesellschaften

Das Bundesfinanzministerium hat mit Datum vom 16.04.2010 ein Schreiben veröffentlicht, das die Behandlung von Personengesellschaften und ihren Gesellschaftern im Abkommensrecht aus deutscher Sicht darlegt.

 

28.04.2010 – Internationales Steuerrecht

DBA: Neue Doppelbesteuerungsabkommen

In den letzten Wochen wurden verschiedene Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet, die nur zum Teil bestehende Doppelbesteuerungsabkommen ablösen werden. Damit wird das Netz der mit Deutschland bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen immer dichter.

 

28.04.2010 – Internationales Steuerrecht

Informationsaustausch: Abkommensnetz erweitert

Im Kampf der Bundesregierung gegen sog. Steueroasen hat die Bundesrepublik das Netz der Abkommen über Informationsaustausch in Steuersachen weiter ausgedehnt.

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

FG: Niedersächsisches Finanzgericht entscheidet ersten deutschen „Marks & Spencer“ - Fall

Endgültige Verluste einer ausländischen Tochtergesellschaft können allenfalls dann von der Muttergesellschaft steuerlich geltend gemacht werden, wenn sich diese im Voraus zur Verlustübernahme verpflichtet hat.

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

EuGH: Niederländische Organschaftsregelungen verstoßen nicht gegen Gemeinschaftsrecht

Die Beschränkung der Niederlassungsfreiheit durch die im niederländischen Steuerrecht verankerte Beschränkung auf inländische Gesellschaften für Zwecke der steuerlichen Gewinn- und Verlustkonsolidierung ist durch die Wahrung der Aufteilung der Besteuerungsbefugnisse gerechtfertigt.

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

Doppelbesteuerungsabkommen auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer mit Österreich

Abkommen zwischen Deutschland und Österreich zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer in Kraft getreten

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

Neues Doppelbesteuerungsabkommen mit Malaysia

Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Malaysia unterzeichnet

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

Neues Doppelbesteuerungsabkommen mit Syrien

Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Republik Syrien unterzeichnet

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

EU: Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland zur Quellensteuerentlastung

Die Europäische Kommission hat Deutschland förmlich aufgefordert seine Vorschriften zur Missbrauchsbekämpfung bei Quellensteuerentlastungen - § 50d Abs. 3 EStG - zu ändern, da diese über das erforderliche Maß hinausgehen.

 

24.03.2010 – Internationales Steuerrecht

DBA-Polen: Freistellungsmethode auch für Vergütungen der Geschäftsführer polnischer Gesellschaften

Die polnische Sonderregelung zur Besteuerung der Vergütungen an Geschäftsführer polnischer Gesellschaften führt nicht zur Versagung der Anwendung der Freistellungsmethode nach Art. 24 DBA-Polen.

 

23.02.2010 – Internationales Steuerrecht

FG: Abkommensrechtliche Behandlung von in den USA erzielten Zinserträgen einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft

Die Zuweisung des Besteuerungsrechts für Zinserträge aus der Anlage von aus der Vermietung von in den USA belegenen Immobilen erzielten Überschüssen erfolgt nach Art. 11 DBA-USA.

 

23.02.2010 – Internationales Steuerrecht

Geltungsdauer DBA-VAE

Anwendung des Auslandstätigkeitserlasses im Bereich der Arbeitnehmerbesteuerung bei Auslandstätigkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten

 

23.02.2010 – Internationales Steuerrecht

EuGH: Gewinnkorrekturen bei Vorteilsgewährung an verbundene Unternehmen im EU-Ausland

Gewinnkorrekturvorschriften wie Art. 26 CIR, die nur bei Geschäftsbeziehungen zu verbundenen Unternehmen im Ausland zu einer Gewinnkorrektur führen, sind nach Ansicht des EuGH grundsätzlich EG-rechtlich zulässig, sofern sich die Korrektur auf den Teil beschränkt, der über das übliche Maß hinaus geht und dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit eingeräumt wird etwaige wirtschaftliche Gründe für den Abschluss des Geschäftes als Gegenbeweis beizubringen.

 

23.02.2010 – Internationales Steuerrecht

FG: Vermögensverwaltende Personengesellschaft ist nicht allein auf Grund gewerblicher Prägung ein Unternehmen i.S.d. DBA-Schweiz

Die Tätigkeit einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft stellt, auch bei gewerblicher Prägung, keine Geschäftstätigkeit im Sinne des DBA-Schweiz dar. Das dieser Tätigkeit zu Grunde liegende Vermögen kann nach Art. 22 Abs. 6 DBA-Schweiz daher nur vom Ansässigkeitsstaat des Mitunternehmers der Besteuerung unterworfen werden.

 

18.02.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Sog. Hinzurechnungsbesteuerung verstößt gegen Gemeinschaftsrecht

Die Hinzurechnungsbesteuerung nach §§ 7 ff. AStG a.F. und die versagte Freistellung von Betriebsstätteneinkünften verstoßen gegen die Niederlassungsfreiheit, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass kein Gestaltungsmissbrauch vorliegt.

 

05.02.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Freistellung der Einkünfte leitender Angestellter von schweizerischen Kapitalgesellschaften aus Tätigkeiten außerhalb der Schweiz

Die Einkünfte leitender Angestellter schweizerischer Kapitalgesellschaften sind bei Anwendung der Tätigkeitsortsfiktion des Art. 15 Abs. 4 DBA-Schweiz von der deutschen Besteuerung auch insoweit freizustellen, als sie auf Tätigkeiten außerhalb der Schweiz entfallen. Die Tätigkeitsortfiktion ist insoweit auch für Zwecke des Art. 24 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. d DBA-Schweiz anzuwenden.

 

05.02.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Nichtrückkehrtage bei Anwendung der Grenzgängerregelung des DBA-Schweiz

Bei der Bestimmung der Nichtrückkehrtage im Rahmen der Grenzgängerregelung des DBA-Schweiz stellt der BFH in seinem jüngsten Urteil im Wesentlichen auf die tatsächliche arbeitstägliche Rückkehr des Arbeitnehmers an seinen Wohnsitz ab und führt seine Entscheidung auf die Bindung des Arbeitnehmers an seinen Wohnsitz zurück.

 

05.02.2010 – Internationales Steuerrecht

BFH: Nichtrückkehrtage bei der Anwendung der Grenzgängerregelung des DBA-Frankreich

Nichtrückkehrtage im Rahmen der Grenzgängerregelung des DBA-Frankreich liegen nach Ansicht des BFH entweder dann vor, wenn der Arbeitnehmer nicht an seinen Wohnsitz zurückkehrt oder seine Arbeit ganztägig nicht in der Grenzzone ausübt.

 

29.01.2010 – Internationales Steuerrecht

FG: Phasengleiche Verlustberücksichtigung bei endgültigen Betriebsstättenverlusten?

Zu der Frage, in welchem Zeitraum definitiv gewordene Verluste einer ausländischen Betriebsstätte abzuziehen sind, vertreten die Finanzgerichte Düsseldorf und Hamburg unterschiedliche Ansichten. Das Finanzgericht Düsseldorf hat Verluste einer französischen Betriebsstätte beim Stammhaus nicht phasengleich im Verlustentstehungsjahr berücksichtigt, da zum Bilanzstichtag des Verlustentstehungsjahres noch nicht abzusehen war, dass die Verluste in den Folgejahren nicht verrechnet werden können. Das Finanzgericht Hamburg vertritt dagegen die Auffassung, dass der Abzug der Betriebsstättenverluste (rückwirkend) phasengleich im Verlustentstehungsjahr vorzunehmen ist.

 

15.01.2010 – Internationales Steuerrecht

Keine “finale Betriebsaufgabe” durch Betriebsverlegung ins Ausland

Die Verlegung des Betriebs in das Ausland führt auch dann nicht zur Annahme einer Betriebsaufgabe und sofortiger „Steuerentstrickung“, wenn die künftigen Gewinne der ausländischen Betriebsstätte im Inland nicht steuerbar oder aufgrund eines DBA von der Besteuerung freigestellt sind (Aufgabe der Theorie der finalen Betriebsaufgabe).

 
 

11.01.2010 – Internationales Steuerrecht

Wegzugsteuer ist rechtmäßig – Frühere Besteuerung „schwarzer“ Fonds verstößt gegen Kapitalverkehrsfreiheit auch bei nicht EU-/EWR-Fonds

Der BFH hat seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, wonach die Wegzugssteuer nach § 6 Abs. 1 AStG a.F. i.V.m. den Regelungen in der Fassung des SEStEG nicht gegen die Niederlassungsfreiheit verstößt.

 
 
 
 

27.11.2009 – Internationales Steuerrecht

Verständigungsvereinbarung für Gerichte nicht bindend

 
 

20.11.2009 – Internationales Steuerrecht

Mexiko: Neues DBA mit Deutschland

 

20.11.2009 – Internationales Steuerrecht

Luxemburg: Auskunftsaustauschabkommen mit Deutschland

 

27.10.2009 – Internationales Steuerrecht

Malta erteilt künftig Auskunft nach OECD-Standard

 
 
 
 
 
 
 

20.10.2009 – Internationales Steuerrecht

Deutschland kündigt DBA mit der Türkei zum Ende 2010

 

20.10.2009 – Internationales Steuerrecht

Anpassung der Betriebsstätten-Verwaltungsgrundsätze

 
 
 
 
 
 

16.10.2009 – Internationales Steuerrecht

Zypern: Neues DBA mit Deutschland

 

23.09.2009 – Internationales Steuerrecht

FG Baden-Württemberg: Besteuerung des Gehalts des Geschäftsführers einer schweizerischen AG für Tätigkeiten in Staaten, mit denen kein DBA besteht

Das Finanzgericht hat die Rechtsprechung des BFH bestätigt, wonach ein leitender Angestellter seine Leitungstätigkeit regelmäßig am Ort der Ansässigkeit der Kapitalgesellschaft ausübt, sofern die Tätigkeit nicht lediglich im Ausland sich auswirkende Tätigkeiten umfasst.

 

16.09.2009 – Internationales Steuerrecht

Funktionsverlagerung: Entwurf eines BMF-Schreibens

 
 

01.01.2009 – Internationales Steuerrecht

VAE: Abkommensloser Zustand ab 01.01.2009

 
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